Eine Geschichte nach deinem Geschmack: Wieso ich ein Beta-Leser-Programm habe


Was hat es mit den Beta-Lesern auf sich, was ist der interaktive Teil und wie kam es dazu, das erkläre ich euch hier.

Seattle, Pike Place Market im Oktober 2016. Hier entstanden einige Seiten von Episode 3. Die leider noch etwas Zeit braucht.(Foto: Kieran L. McLeod)

Seattle, Pike Place Market im Oktober 2016. Hier entstanden einige Seiten von Episode 3. Die leider noch etwas Zeit braucht. (Foto: Kieran L. McLeod)

Als ich mit diesem Projekt begonnen habe, wollte ich vor allem eines: Eine spannende Geschichte erzählen, die den Leser aus seinem Alltag entführt und ihm eine wundersame neue Welt eröffnet. Welches Problem du auch haben magst, welche Sorgen dich plagen mögen: Wenn ich es geschafft habe, dass du das alles für einige Stunden hinter dir lassen kannst, dann habe ich meinen Job als Autor gut gemacht.

Am liebsten würde jeder Autor gerne einen Bestseller schreiben, eine Geschichte erzählen, die möglichst viele Menschen berührt. Aber was macht einen Bestseller aus? Objektiv betrachtet, muss es eine Geschichte sein, die vielen Menschen gefällt und die so erzählt wird, wie es sich diese Menschen wünschen.

Hm. Was wünscht ihr euch denn? Und wie bekomme ich das heraus?

Eigentlich komme ich als Wirtschaftsredakteur aus einer Welt, in der bei einem frisch gegründeten Unternehmen die sogenannten Alleinstellungsmerkmale zählen. Deshalb habe ich begonnen über das Alleinstellungsmerkmal der Elementarsturm-Chroniken nachzudenken.

Wäre es nicht toll, wenn die Leser während die Geschichte erzählt wird, ihre Meinung sagen dürfen – und ihre Meinung dann auch berücksichtigt wird? So ist die Idee entstanden, einen begrenzten Teil meiner Leser einzuladen, als Testleser vor der Veröffentlichung schon die Geschichte zu lesen. Und zu beurteilen.

So etwas machen Autoren immer. Aber normalerweise liest das unfertige Manuskript dann der enge und vertrauenswürdige Freundeskreis. Und bei mir, macht ihr das, liebe Leser!

Und so bin ich übrigens auch zu dem Serienformat gekommen, in dem die Elementarsturm-Chroniken veröffentlicht werden. Denn meine zweite Idee wollte dann gleich allen Lesern die Möglichkeit geben, ihre Meinung mit einzubringen. (Dazu gibt es im Newsletter, dem Boten von Gaetan, nach der Veröffentlichung immer eine Leser-Umfrage. Keine Angst dabei wird nicht gespoilert). Deshalb auch das Serienformat: Nur wenn ich etappenweise schreibe und veröffentliche, kannst du als Leser mit deiner Meinung etwas verändern.

Die verschiedenen Möglichkeiten, die Elementarsturm-Chroniken zu lesen

Zusammengefasst möchte ich euch die drei Varianten noch einmal vorstellen, die es gibt, um die Elementarsturm-Chroniken zu lesen.

Das Beta-Leser-Programm

Bist du mutig und schaust dem Zauberer hinter den Vorhang und liest die Geschichte schon während der Entstehung? Dann werde Betaleser.

-> Mehr Infos zum Beta-Leser-Programm

Die Umfrage für alle Leser der Serienepisoden nach der Veröffentlichung

Hier gibt’s keine Spoiler, du wirst nur zu dem befragt, was du bereits gelesen hast – und kannst mitteilen, wo ich den Schwerpunkt der nächsten Episode legen soll.

Statt Serie, ein kompletter Roman

Du magst keine Serien, sondern nur Romane? Dann überspringe die Phase mit den Episoden, lass das Beta-Leser-Programm außer acht und Kauf gleich den Roman.

Der letzte Schritt ist dann eine überarbeitete Fassung der Serienstaffel, gesammelt in einem Buch als Roman. Immer nach drei Episoden setze ich mich an die Romanfassung, etwa einen Monat nach der letzten Episode der Staffel kannst du den Roman erwarten!

Ein Dankeschön für die Serien-Leser

Ein Geschenk für meine treuen Serien-Leser: Ihr bekommt an einem Tag die Möglichkeit, den Roman als E-Book kostenlos zu erwerben. Meldet euch dazu für den Newsletter an. Dort wird gibt es dann beizeiten mehr Infos. Bitte beachtet, dass die Aktion immer zeitlich begrenzt ist.

So! Jetzt meldet euch an. 😉 Eure Meinung ist mir wichtig.

Mögen die Winde euch allzeit wohlgesonnen sein!

Euer Kieran

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